Nach Ansicht der Main-Kinzig Genossen wurde die Abstimmung aber zu einer Abstimmung über die Regierungspolitik und Angela Merkel umfunktioniert. „ SPD und Grüne haben einen mit Joachim Gauck einen überparteilichen Kandidaten präsentiert, der bei der Bevölkerung höchstes Ansehen genießt und mit seiner Lebenserfahrung unserem Land gut getan hätte. Das hätte unserer Demokratie und der gesamten politischen Kultur einen wertvollen Beitrag gebracht ", so Kavai weiter. Stattdessen setzt man im dritten Wahlgang einen Kandidaten durch, der bisher als Ministerpräsident in Niedersachen weder besonders positiv noch negativ aufgefallen ist, so die SPD Vertreter unisono.








